Zur Startseite
50 Jahre FNSt

Die Stiftung in der Region MSOE

Die Hauptaufgabe der Stiftung in der Region MSOE ist die Förderung von Demokratie, Rechtsstaat, Pluralismus und Marktwirtschaft. Hierzu werden klassische Instrumente der politischen Bildung, der Politikberatung und des Politikdialogs wie Konferenzen, Seminare oder Studienreisen eingesetzt. Auch unkonventionelle Maßnahmen wie Theateraufführungen oder liberale Gesprächsforen, wenn es die politischen Rahmenbedingungen erfordern, werden genutzt. Insgesamt summiert sich das Angebot in der Region auf jährlich 400 Veranstaltungen.

In Osteuropa fördert die Stiftung erfolgreich den schwierigen Transformationsprozess der ehemals kommunistischen Staaten und deren Heranführung an und Integration in die europäischen Institutionen. Dafür unterstützt die FNSt insbesondere lokale, regionale und nationale Initiativen zur Verwirklichung der Rechte von Minderheiten, zur demokratischen Kontrolle von Sicherheitskräften und zur Stärkung von internationalen Koalitionen für die Menschenrechte. Des Weiteren unterstützt sie mit der Förderung von liberalen Parteien und Gruppierungen den Aufbau demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen. Ein dichtes Netz von Zusammenschlüssen demokratischer Parteien, von Menschenrechtsorganisationen und wissenschaftlichen Einrichtungen ist das Fundament der Stiftungstätigkeit im Ausland.

Seit März 2007 hat das Regionalbüro einen neuen Sitz in Sofia. Die Region MSOE gliedert sich in die sechs Subregionen Mitteleuropa, Mittelosteuropa, Westbalkan, Südostbalkan, Osteuropa und Südkaukasus, die wiederum jeweils mehrere Länder umfassen. Derzeit koordiniert das Regionalbüro Mittel-, Südost- und Osteuropa, Südkaukasus und Zentralasien (MSOE) Maßnahmen in 26 Projektländern. In den Vertretungen der Stiftung arbeiten insgesamt 40 Mitarbeiter.

11.12.2008: Die Türkei auf dem Weg nach Europa – Eine Bilanz ein Jahr nach der ...

14.01.2009: Weiße Rose

12.06.2009 bis 14.06.2009: Jugendpolitisches Forum der FNF

Schaufenster Stiftung
Freiheitspreis 2008 für Mario Vargas Llosa
Die Frankfurter Paulskirche hat schon viele historische Zusammenkünfte erlebt. Die Verleihung des Freiheitspreises 2008 der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit an Mario Vargas Llosa war natürlich nicht die bedeutendste davon, aber eines zeichnete diesen Samstagmittag im November aus: Es war zu spüren, dass der Preisträger 1000 Freunde hatte im bis auf den letzten Platz besetzten Saal. Den ausführlichen Bericht samt Video finden Sie hier.